100 % personalisierbare Reiseidee
Simbabwe - Eastern Highlands - Great Zimbabwe - Matobo Hills - Hwange - Victoria Falls
Vorschlag 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen
Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Begrüssung bei der Ankunft, privater Transfer und Übernachtung in einer ruhigen Lodge in einem schönen Park. Die Zimmer sind einfach, aber komfortabel und gemütlich, das Ambiente ist entspannt und der Service ist aufmerksam.
Harare, das bis 1982 unter seinem kolonialen Namen Salisbury bekannt war, nimmt seine Rolle als Hauptstadt sehr ernst. Architektonisch vermischt die Stadt ihre weithin sichtbare Skyline des 21. Jahrhunderts mit den kolonialen Überresten aus vergangenen Zeiten. Harare ist wenig bekannt, gehört aber zu den angenehmsten Städten des südlichen Afrikas mit blühender Vegetation, feinen Restaurants, Museen und Kunsthandwerksmärkten.
Übergabe des Miet-Geländewagens am Hotel und Fahrt in die Eastern Highlands (ca. 4 Stunden). Nach der Ankunft in Mutare werden Sie für zwei Nächte etwas ausserhalb der Stadt in den grünen Hügeln von Miombo untergebracht. Die Lodge ist ideal gelegen, um die Parks des östlichen Hochlandes, die Vumba-Berge oder den Nyanga-Nationalpark und das Honde-Tal zu erkunden. Die Lodges oder die kleinen Hütten mit Strohdach wirken von aussen so, als könnten sie genauso gut im Nirgendwo stehen. Sie sind einfach, aber komfortabel eingerichtet. Das Restaurant kombiniert Einflüsse der mitteleuropäischen Küche mit der des südlichen Afrikas. Der Swimmingpool und die Wanderwege (Velofahren und Wandern, insbesondere zur Vogelbeobachtung) sind sehr angenehm. Der Chikundu Wildpark und der Osborne-Damm sind von der Lodge aus leicht zu erreichen.
Nur wenige Kilometer von der Grenze zu Mosambik entfernt, erinnert die Region Mutare mit ihren grünen Landschaften, Seen, Wasserfällen und Flüssen eher an Schottland als an Afrika, wie wir es uns vorstellen. Nutzen Sie den Tag, um mit Ihrem Geländewagen den Nyanga-Nationalpark zu erkunden. Dort befinden sich die Mtarazi-Wasserfälle. Die Aussicht auf die Wasserfälle und das Tal von den Hängebrücken (oder der Zipline für die Mutigen) ist beeindruckend.
Ebenfalls nicht zu verpassen sind die zahlreichen Festungsruinen, die Pungwe-Schluchten oder das Honde-Tal mit seinen Bananen- und Teeplantagen.
Fahrt in südwestlicher Richtung nach Masvingo und Great Zimbabwe, der wichtigsten Kulturstätte des Landes (ca. 4 Std.). Die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Steinruinen sind ein Zeugnis der Bantu-Zivilisation der Shona und ihres riesigen Königreiches, das sich zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert entwickelte. Der Legende nach diente der Ort der Königin von Saba als Hauptstadt. Der archäologische Park kann sowohl individuell als auch in Begleitung eines englischsprachigen lokalen Guide besichtigt werden – ein kompetenter Ansprechpartner, der Ihnen hilft, sich das Leben in der Stadt vorzustellen und die architektonische Meisterleistung der Shona zu schätzen.
Die Nacht verbringen Sie in einer idyllischen Unterkunft hoch über dem Mutirikiwi-See, umgeben von Hügeln und Wald, nur einen Katzensprung von den berühmten Ruinen entfernt. Die Unterkunft bietet eine einfache, aber sehr gepflegte Atmosphäre. Besonders positiv hervorzuheben ist die Küche, die mit köstlichen Speisen überrascht.
Weiterfahrt in Richtung Westen zum Matobo Hills Nationalpark (ca. 5 Stunden). Die Matobo Hills sind sowohl von geologischem als auch anthropologischem Interesse und wurden von der UNESCO in die Liste der geschützten Gebiete aufgenommen. Diese Bergkette hat überraschende Felsformationen (Matobo bedeutet «viele Steine» auf Ndebele), von denen eine das Grab von Cecil John Rhodes beherbergt.
Zwei Übernachtungen in einem familiengeführten Anwesen, dessen Bungalows eine malerische und herzliche Einrichtung mit lokalen Einflüssen aufweisen. Von der Terrasse oder dem Pool aus haben Sie einen herrlichen Blick auf die umliegende Natur.
Bereits sorgfältig geplant: Apero bei Sonnenuntergang auf dem «Lightning Rock», für eine aussergewöhnliche Aussicht auf den Park und seine Felsformationen.
Bereits sorgfältig geplant: Safari zu Fuss, auf der Suche nach Nashörnern. Die Matobo Hills sind eine der letzten Bastionen des Spitzmaulnashorns. In diesem 400 km² grossen Park können Sie zu Fuss die Nashörner in ihrer natürlichen Umgebung beobachten – eine unvergessliche Begegnung.
Ebenfalls geplant: Die Entdeckung der Felsmalereien. der Matobo Hills. Die Matobo-Berge werden auch mit der Anwesenheit von Menschen im südlichen Afrika seit der frühen Steinzeit in Verbindung gebracht. Eine Reihe von Felsmalereien, die Sie nicht verpassen sollten, zeugen davon. So sind die Orte auch heute noch mit einer starken Mystik behaftet und die Einwohner nutzen die natürlichen Heiligtümer für ihre traditionellen Zeremonien.
Fahrt nach Bulawayo (45 Min.), wo Sie Ihren Miet-Geländewagen zurückgeben. Von hier aus privater Transfer zum Bahnhof Hwange (ca. 3,5 Stunden) und Einsteigen in den Elephant Express. Dieser typische kleine Zug (ein einziger Wagen, Platz für 22 Passagiere, ein Guide an Bord) fährt entlang des Hwange-Nationalparks und verbindet die verschiedenen Camps des Parks. Während Sie mit geringer Geschwindigkeit durch die Savanne fahren, können Sie die Tiere beobachten, die sich frei um die Schienen bewegen.
Zwei Übernachtungen in einer Lodge, die auf einer privaten Konzession des Parks in den Ngamo-Ebenen errichtet wurde. Die Zelte und Bungalows mit eigenem Bad bieten einen guten Komfort. Besondere Erwähnung verdienen die Freundlichkeit und Professionalität des gesamten Teams sowie die Qualität der Küche.
Auf dem Programm: Zwei geführte Safaris in kleiner Gruppe, eine am Morgen und eine am Nachmittag. Die Lodge bietet sowohl tagsüber als auch nachts Safaris zu Fuss oder mit dem Geländewagen an. Und zwischen den Safaris können Sie von der grossen Terrasse aus die unzähligen Vögel und Tiere beobachten, die zum Trinken und Baden in die Nähe der Lodge kommen.
Bereits sorgfältig geplant: Eine letzte Safari am Morgen im Hwange-Park, bevor Sie wieder in den Elefantenexpress einsteigen und zurückfahren. Anschliessend privater Transfer zu den Victoria Falls (ca. 2,5 Std.) und Übernachtung für zwei Nächte in der Nähe der Fälle. Die Anzahl der Zimmer ist begrenzt, sodass auch an diesem belebten Ort Ruhe und Privatsphäre gewährleistet sind. Nach der Rückkehr von den Wasserfällen oder einer Safari ist der Pool ein entspannender Treffpunkt vor dem Essen. Wenn es dunkel wird, steigen Sie auf die Spitze des kleinen Turms, wo bequeme Bänke stehen. Mit einem Cocktail in der Hand bewundern Sie den farbenfrohen Himmel.
Die Show ist grossartig, der Lärm ohrenbetäubend. In der Regenzeit fliessen pro Minute 550’000 m3 Wasser in die 100 Meter tiefer gelegene Schlucht. Die Victoria Falls sind ein natürliches Juwel des Zambezi-Flusses und eines der sieben Weltwunder, was niemanden überraschen wird.
Bereits sorgfältig geplant: Freie Erkundung der Victoria Falls und Mittagessen auf dem Zambezi-Fluss. Auf einer gemütlichen Bootsfahrt mit einem kleinen Motorboot, ausgestattet mit einem liebevoll gedeckten Tisch, können Sie Ihr Mittagessen in aller Ruhe geniessen. Die Schönheit des Zambezi und seiner Ufer, an denen sich die wilde Tierwelt des Flusses tummelt, steht auf dem Programm.
Unternehmen und erleben: Wanderung entlang des Katarakts zu den Fällen – Mountainbike-Tour durch die kleinen Dörfer der Umgebung – Rafting in der Batoka-Schlucht – Ausritt entlang des Sambesi und durch die umliegenden Teakwälder.
Optional: Ein Hubschrauberflug über die Wasserfälle ist ein unvergessliches Erlebnis.
Privater Transfer zum Flughafen und Rückflug. Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
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